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 Altersarmut, Armut im Alter, Altersarmut reduzieren ...

Altersarmut, Armut im Alter, kann im Einzelfall zeitweise oder dauerhaft vorhanden sein. Diese vorübergehende und evtl. immer wieder eintretende Armut kann für den Betroffenen, ganz speziell bei Senioren, schwerwiegende Langzeitfolgen z.B. bei Gesundheit und Finanzen haben. So werden Vorsorgemaßnahmen  nicht in Anspruch genommen, Krankheiten verschleppt etc.
Wie kann, wie sollte diese Situation verbessert werden?

Lebensleistung anerkennen, Altersarmut vermeiden, Auszüge aus dem BAGSO-Bericht:

Seniorenverbände definieren gemeinsame Leitlinien für eine Alterssicherungspolitik, die eine soziale Balance sucht sowohl zwischen den Generationen als auch innerhalb der Generationen.

In einem Grundsatzpapier fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), die politisch Verantwortlichen auf, die dramatische Absenkung des Rentenniveaus aufzuhalten.

In dem Papier werden die Auswirkungen der im Jahr 2001 beschlossenen Rentenreform beschrieben. So haben die Einkünfte aus der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) innerhalb von zehn Jahren einen Kaufkraftverlust von 8 % erlitten. Die Erwerbsminderungsrenten sind sogar nominal gesunken. Die Zahl der Leistungsbezieher von Grundsicherung im Alter ist zwischen 2003 und 2010 um 60 % gestiegen.

Am Ende der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung wird ein Durchschnittsverdiener nach 35 Beitragsjahren einen Rentenanspruch haben, der die Höhe dieser Grundsicherung nicht übersteigt. Die Sorge der BAGSO-Verbände gilt daher nicht allein den Rentnerinnen und Rentnern von heute, sondern stärker noch den künftigen Rentnergenerationen.
...
Politische, soziale Inhalte und Leistungen sind hierbei gefordert. Auch können sich Einzelpersonen, politische Parteien und Gruppen entsprechend hierbei einbringen.
Entsprechende Seniorenprojekte auf kreativer Basis könnten hierbei als Grundlage herangezogen werden, s.u.
Kreativität.

Themenpotentiale zur Altersarmut:
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Finanzen
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Gründungen
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Kreativität s.o.
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                    o  persönliche Themenschwerpunkte
Gerne nehmen wir hierzu Hinweise und Anregungen unter
info@die-senioren.de
entgegen. Bitte Inhalte, Quellen etc. per E-Mail an unsere Adresse.

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Presseauszüge:
 SPIEGEL-ONLINE,
Dez. 2011 ...
Vorzeitig raus aus dem Job und weniger Einkommen: Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" geht der Trend in Deutschland zur Frührente. Demnach verabschiedete sich 2010 fast jeder zweite Ruheständler vorzeitig. Weil die Bezüge dann geringer ausfallen, warnen Sozialverbände vor Altersarmut.
2010 habe fast jeder zweite Neurentner Abschläge hingenommen, berichtet die Zeitung. Im vergangenen Jahr bezogen demnach knapp 674.000 Versicherte erstmals eine Altersrente. Davon hätten fast 320.000 (47,5 Prozent) eine geringere Rente hinnehmen müssen, weil sie nicht bis zur Regelaltersgrenze von 65 Jahren gearbeitet haben. Fünf Jahre zuvor lag der Anteil der Frührentner demnach bei 41,2 Prozent, im Jahr 2000 waren es nur 14,5 Prozent.
Im Durchschnitt gingen die Frührentner drei Jahre und zwei Monate vorher in Ruhestand. Bei diesen Menschen fiel die Rente im Schnitt um monatlich 113 Euro geringer aus ...