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 E-Bikes ... Elektrofahrräder ... Pedelecs, wenn Technik ... eBike

E-Bikes für Senioren, Senioren-E-Bike, E-Bike...wenn Technik weiterhilft ... E-Bike-Nutzungspotentiale zu verbessern ... eBike - die rasante E-Bike-Marktentwicklung icht nur für Senioren,
z.B. bei Einschränkungen im Alter oder durch die Gesundheit ... so oder so ähnlich könnte die Argumentation für E-Bikes lauten. Die E-Bike-Entwicklung ist sehr rasant. Neue Techniken z.B. für Antriebe, Batterien, Herstellung, Leistungen, Speicherungen, Serviceleistungen etc. werden weiterhin starken Einfluss beim Elektrofahrrad nehmen.
Individuelle Nutzungen aber auch Systemnutzungen durch Gruppen und Organisationen zeigen sich.

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E-Bike, Pedelec … Mobilitätshinweise

Lange Zeit galten Elektrofahrräder und im Besonderen die Pedelecs als Fahrräder für Senioren oder für faule Menschen. Das hat sich aber wegen des immer größer werdenden Angebots an Elektrofahrrädern und des von Saison zu Saison fallenden Einstiegspreises deutlich geändert. Inzwischen sind E-Bikes in allen Schichten der Bevölkerung nicht nur angekommen, sondern werden auch von Jung und Alt als Fortbewegungsmittel akzeptiert.

Eigentlich aber auch kein Wunder, denn wer zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, tut das mit einem E-Bike oder Pedelec völlig entspannt und in der Regel ohne Schweißperlen auf der Stirn. Und in der heutigen Zeit, wo die Innenstädte dauerhaft verstopft sind, ist ein E-Bike eine clevere Alternative. Mit dem Elektrorad fährt man ganz einfach zum Beispiel auf dem Weg zum Arbeitsplatz flink an jedem Stau vorbei.

Oder nehmen wir den Sonntagsausflug mit der ganzen Familie. Dank der Elektromotor-Unterstützung kann man sich jetzt endlich auf die Fahrt an sich konzentrieren und die Landschaft genießen und das selbst dann, wenn man sein Kind zum Beispiel in einem Fahrradanhänger mit dabei hat. Und natürlich gibt ein Pedelec auch den schon angesprochenen Senioren ein großes Stück an Mobilität zurück. Aber selbst Radsportprofis fahren inzwischen privat mehr und mehr mit einem

Gerade wer mit einem Mountainbike gerne im Gelände unterwegs ist, wird bei Anstiegen den einmal kennengelernten Vorteil eines Elektrofahrrads nicht mehr missen wollen. Und warum sich unnötig quälen, wenn Fahrradfahren doch auch so viel Spaß machen kann.

Presseberichte:

Auszüge aus der Rhein-Zeitung:
Vor allem ältere Menschen schätzen die Unterstützung des elektronischen Antriebs. Die Fahrradhändler und -verleiher im Kreis freut's. Billig sind die E-Bikes und Pedelecs, wie sie auch genannt werden, allerdings nicht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Wer steigt da am besten drauf?
Alle, die schneller durch den Wind, leichter den Berg hoch, weniger ins Schwitzen und sowieso weiter kommen wollen. E-Bikes sind für alle Altersgruppen etwas. Gerade auch für Menschen mit gesundheitlichen Beschweren (Asthma, Herz oder Knieprobleme). "Eins ist aber auch klar: Ein E-Bike ist kein Behindertenfahrzeug", sagt Hönl. Rainer Breuer vom gleichnamigen Fahrrad-Geschäft in Adenau findet: "Auf dem Land kaufen es meist ältere Leute. Die wollen dann aber auch längere Touren bis etwa 80 Kilometer fahren." In der Stadt sind es oft jüngere Leute in Anzug, Bluse oder Schlips, die es hoch anrechnen, dass ihre Kleidung auf dem Weg ins Büro trocken bleibt. Und dass sie Verkehrsstaus nichts mehr angehen.
Was braucht ein E-Bike unbedingt?
Gute Bremsen, die Räder sind schwer. Bergrunter sollten Piloten eine gewisse Verzögerung einkalkulieren. Außerdem sind ein stabiler Rahmen, ein bequemer Sattel und ein starker Akku von Vorteil ...
Pressebericht, Auszüge aus der OZ-Online:
Dass Elektrofahrräder im Kommen sind, kann Schmunkamp nur bestätigen. Er ist von Berufs wegen mit dem Radfahren befasst, als Koordinator der Deutschen Fehnroute unter dem Dach der Ostfriesland Tourismus GmbH. Die Decksleute auf der Fähre zwischen Emden und Delfzijl - die Verbindung ist Teil der Fehnroute - müssten inzwischen wesentlich mehr Pedelecs an Bord nehmen als früher. Die Fehnroute selber plane in diesem Jahr, zum 20-jährigen Bestehen geführte E-Bike-Touren anzubieten ...
Der gewaltige Trend wird auch von anderen Seiten wie z.B die Tourismusbranche, Hotelorganisationen, E-Bikes-Fachverlage, Reiseorganisationen etc. angezeigt.


Sicherheit für E-Biker:
Polizei empfielt Sicherheitstraining, NWZ-Berichtsauszüge von Lars Laue:

Der ältere Herr auf dem Fahrrad ist kaum einzuholen. Das liegt allerdings weniger an seiner Kondition, sondern vielmehr daran, dass er mit einem Elektrofahrrad (E-Bike) unterwegs ist, das ebenso wie ein Pedelec über einen motorisierten Hilfsantrieb verfügt und bis zu 45 Stundenkilometer schnell werden kann. „Das ist wie Fahren mit Rückenwind“, sagt der Pedelec-Experte Stefan Hecht

Was das Radfahren einerseits zum Vergnügen und vor allem bei älteren Semestern immer beliebter macht, ist andererseits nicht ganz ungefährlich. Während im Jahr 2009 noch 150?000 Elektroräder in Deutschland verkauft wurden, waren es 2014 bereits schon fast 500?000 Räder.

Entsprechend den Verkaufszahlen war gerade in den vergangenen drei Jahren ein deutlicher Anstieg der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von E-Bikes und Pedelecs zu verzeichnen. Im Oldenburger Land verunglückten laut Polizeidirektion im Jahr 2013 zwei und 2014 sogar drei Menschen tödlich mit ihren Pedelcs. Für dieses Jahr musste die Polizei bisher den Unfalltod einer 74-jährigen Pedelecfahrerin registrieren. Auch die Zahl der verletzten Personen, die mit einem Pedelec oder E-Bike unterwegs waren, ist stark angestiegen. So beläuft sich die Anzahl der leicht- und schwer verletzten Personen in den Jahren 2013 bis 2015 auf insgesamt 322.

Auch wenn inzwischen junge Menschen die Elektrofahrräder für sich entdecken, so belegt die Unfallstatistik deutlich, dass insbesondere ältere Menschen in Verkehrsunfälle mit E-Bikes und Pedelecs verwickelt sind. Die sechs Verkehrsteilnehmer, die seit 2013 im Bereich der Polizeidirektion mit ihren Elektrofahrrädern tödlich verunglückten, waren im Alter zwischen 66 und 86 Jahren. In fünf dieser Fälle waren die Pedelecfahrer die Unfallverursacher.

Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang eindringlich an die Radfahrer, einen Helm zu tragen. Wer mit dem Gedanken spiele, auf ein Elektrorad umzusteigen, sollte seine eigenen Fähigkeiten genau einschätzen können, meint die Polizei. Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr sowie der Umgang mit der Technik des Rades erforderten intensives Üben. Eine angemessene Geschwindigkeit, sicheres Handeln auch in unübersichtlichen Situationen sowie eine defensive Fahrweise seien bei der Nutzung von Elektrorädern die obersten Grundsätze.

Inzwischen bieten die Verkehrswacht und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) auch Sicherheitstrainings an.

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Die Attraktivität des eBike Marktes ist ungebrochen.
KF2 Strategy beleuchtet die Facetten des eBike Marktes. Auszüge...

Fest steht, dass das e-Bike in Sachen Elektromobilität eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Expertise hinsichtlich der Komplexität des Zusammenspiels von Mechanik und Elektronik sowie die dort gesammelten Markterfahrungen erlauben einen Wissenstransfer auf andere elektrisch angetriebene Vehikel. Dr. Andreas Kipp betont: „Die Automobilindustrie wird die Marktentwicklung im eBike Markt sehr genau verfolgen. Aber auch die Energiewirtschaft wittert ihre Chance über das After Sales Geschäft. die Wertschöpfungsarchitekt.
...s.a. unter KF2 Strategie

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