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Seniorenfinanzmittel ... und sorglos im Alter leben ... Altersrenten, Seniorenrenten und Seniorenpensionen fallen häufig geringer aus als erwartet! Finanzen für Senioren: vorhandene Finanzmittel zu optimieren und bequem von zu Hause per Internet zu nutzen ist hierbei einer der Möglichkeiten um das sich im Alter häufig veränderte Finanzverhalten auch für Versicherungen zu berücksichtigen ... Erbschaft Senioren ...

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Steuerprüfung

Senioren Finanzen ... Altersarmut der Senioren, einfach ein Seniorenthema *

Beispiele persönlicher Finanzziele:
          o  Bedarfsorientierte, liquide Geldmittelverfügbarkeit
          o  Steuererklärung, Steueererklärung Rentner und Pensionäre, durchführen
          o  Zeitliche Übersichtlichkeit des Vorhabens
          o  Kostenreduzierungen sichten und ausschöpfen, laufende Kosten sparen
          o  Direkte, schnelle Übersicht möglicher Mittelveränderungen
          o  Marktgerechte Zinsen (Guthaben und Kredite), “Umschichtung” v. Eigentum
          o  Flexible Partnerschaft für beide Vertragspartner
          o  etc.

Weiterbildung im Alter und ihre Finanzierung

Abwärtsspirale Altersarmut, Auszüge: ntv.de:
Rentner verlieren ihre Kaufkraft
Wenn das Geld vorne und hinten nicht mehr reicht: Die Debatte ...

Der letzte Wille: Das sollten Sie beim Vererben beachten
Die Erbschaftssteuer ist derzeit wieder in aller Munde: Weil das Bundesverfassungsgericht Erben von Unternehmen gegenüber privaten Erben ungerechtfertigter Weise bevorteilt sah, musste die Regierungskoalition in zähen Verhandlungen nachbessern. Doch auch wer nur seinen privaten Nachlass vererben möchte, sollte einige Dinge berücksichtigen.
Änderungen beim Erbschaftsrecht treten in Kraft

Erben von Unternehmen wurden bisher besonders geschützt: Um Arbeitsplätze nicht zu gefährden, wurden Unternehmen bis zu 20 Mitarbeitern fast vollständig von der Besteuerung ausgenommen, sofern das Unternehmen mindestens fünf Jahre durch Nachkommen mit unverminderter Beschäftigtenzahl fortgeführt wurde. Diese Grenze soll nun auf drei Angestellte sinken - für einen Großteil der vererbten Unternehmen fallen die Steuerbegünstigungen damit künftig weg.

Steuerlast durch Schenkungen mindern

Doch worauf sollte beim Vererben grundsätzlich geachtet werden? Häufig wird empfohlen, den Nachkommen einen Teil des Vermögens bereits zu Lebzeiten zu schenken, anstatt es später zu vererben. Aus steuerrechtlicher Sicht sind bei einer vollständigen Schenkung hingegen keine Vorteile zu erwarten, weil die
Schenkungssteuer in Deutschland genauso hoch ausfällt wie die Erbschaftssteuer. In der Regel hält sich der Fiskus hier ohnehin zurück: Kinder zahlen erst ab einem Betrag von 400.000 Euro Steuern, Ehepartner erst ab 500.000 Euro. Ein weiteres Argument für die Schenkung ist zudem, dass die Nachkommen eine finanzielle Unterstützung im mittleren Lebensalter zumeist viel dringender benötigen als in späteren Jahren, wenn es ohnehin zur Erbschaft kommt. Weiterhin hat die Schenkung den Vorteil, dass die Freigrenzen mit einem Abstand von zehn Jahren erneut in Anspruch genommen werden können: Sollen beispielsweise 600.000 Euro vererbt werden, können den Nachkommen zunächst 200.000 Euro geschenkt werden. Vergehen bis zur Erbschaft mindestens zehn Jahre, bleiben die übrigen 400.000 Euro dann ebenso steuerfrei. Bei sehr großen Vermögen kann es sich durchaus lohnen, eine Immobilie zu kaufen. Sofern die Erben diese für mindestens zehn Jahre bewohnen, bleibt der Nachlass in vollem Umfang steuerfrei. Um die Steuerlast gering zu halten, sollten die Erblasser das Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) gut kennen. Die kommentiere Ausgabe von Haufe ermöglicht ein problemloses Verständnis auch ohne steuerrechtliche oder juristische Vorbildung.
Testament muss leicht auffindbar sein

Voraussetzung ist natürlich, dass rechtzeitig zu Lebzeiten ein Testament verfasst wird, was handschriftlich geschehen sollte. Besonders sicher ist es, die Niederschrift bei einem Amtsgericht zu hinterlegen - ein Notar ist dabei gegebenenfalls behilflich. Alternativ kann es auch an einem Ort in der Wohnung hinterlegt werden, an dem es in jedem Fall gefunden wird. Durch das Testament bleibt es den Nachkommen erspart,
Erbscheine zu beantragen. Wird kein Testament verfasst, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft, die sich am Verwandtschaftsgrad orientiert: Begünstigt sind zunächst Kinder und Enkel, danach Eltern und Geschwister, zuletzt Großeltern sowie Onkeln und Tanten. Ein noch lebender Ehepartner erbt dazu immer einen Viertel des gesamten Nachlasses. Genauso hoch ist übrigens der Pflichtanteil für ein Kind: Auch wenn seit Jahren kein Kontakt besteht, ist es nicht so einfach möglich, die direkten Nachkommen zu enterben.

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